1.Iriomote-Ishigaki-Nationalpark | ||||||
Der Iriomote-Ishigaki-Nationalpark (jap. 西表石垣国立公園, Iriomote-Ishigaki Kokuritsu Kōen) ist der südlichste Nationalpark Japans. Die Land- und Wasserflächen des Parks liegen im Gebiet der Yaeyama-Inseln im Ostchinesischen Meer, innerhalb der Präfektur Okinawa. Namensgebend sind die beiden Hauptinseln Iriomote und Ishigaki. Der Nationalpark wurde 1972 gegründet und mehrfach erweitert. | ||||||
2.Okinawa-Kaigan-Quasi-Nationalpark | ||||||
Der Okinawa-Kaigan-Quasi-Nationalpark (japanisch 沖縄海岸国定公園 Okinawa kaigan kokutei kōen) ist einer von über 50 Quasi-Nationalparks in Japan. Die Präfektur Okinawa ist für die Verwaltung des am 15. Mai 1972 ernannten Parks zuständig. Das Parkgebiet umfasst eine Fläche von ca. 103 km². Mit der IUCN-Kategorie V ist das Parkgebiet als Geschützte Landschaft/Geschütztes Marines Gebiet klassifiziert. Am 15. September 2016 wurde ein Teil des Parks in den neugegründeten Yambaru-Nationalpark eingegliedert.[1] | ||||||
3.Okinawa-Senseki-Quasi-Nationalpark | ||||||
Der Okinawa-Senseki-Quasi-Nationalpark (japanisch 沖縄戦跡国定公園 Okinawa Senseki Kokutei Kōen) ist einer von über 50 Quasi-Nationalparks in Japan. Die Präfektur Okinawa ist für die Verwaltung des Parks zuständig. Der Park wurde am 15. Mai 1972 ernannt und umfasst insgesamt eine Fläche von ca. 5060 ha,[1] bestehend aus einer Landfläche von ca. 3127 ha und einer Wasserfläche von 1930 ha. Mit der IUCN-Kategorie V ist das Parkgebiet als Geschützte Landschaft/Geschütztes Marines Gebiet klassifiziert. | ||||||
4.Keramashotō-Nationalpark | ||||||
Der Keramashotō-Nationalpark (jap. 慶良間諸島国立公園, Keramashotō Kokuritsu Kōen) ist ein japanischer Nationalpark in der Präfektur Okinawa, der sich über die Kerama-Inseln (Kerama-shotō) und deren umliegende Meeresgebiete erstreckt. Gegründet wurde der 31. Nationalpark am 5. März 2014, dem jährlichen „Tag der Koralle“ (サンゴの日 sango no hi), als Ausgliederung aus dem Okinawa-Kaigan-Quasinationalpark.[1] | ||||||
5.Yambaru-Nationalpark | ||||||
Der Yambaru-Nationalpark (japanisch やんばる国立公園 Yanbaru Kokuritsu Kōen) ist ein japanischer Nationalpark im Norden der Hauptinsel Okinawas. Der Park wurde am 15. September 2016 als 33. Nationalpark ernannt. Zu diesem Zeitpunkt war das nördliche Übungsgelände der US-Militärbasis von dem ausgewiesenen Gebiet ausgeschlossen. Am 29. Juni 2018 wurden jedoch ungefähr 3.700 ha des Übungsgeländes in den Park eingegliedert.[1] Am 26. Februar 2020 wurden weitere Änderungen an Parkfläche und Parkplan vorgenommen.[2] |