1.Kii-Ōshima | ||||||
Kii-Ōshima (jap. 紀伊大島, dt. „große Insel von Kii“), kurz Ōshima (jap. 大島), ist eine Insel südlich vor der Kii-Halbinsel der japanischen Hauptinsel Honshū. Zur Unterscheidung von anderen Ōshima genannten Inseln bezieht sich der Name auf die historische Provinz Kii. Die 9,68 km² große Insel Kii-Ōshima liegt einen Kilometer östlich vor dem inselförmigen Kap Shionomisaki in der zur Philippinensee gehörigen Meeresregion Kumano-nada. Die höchste Erhebung ist der Ōmori-yama (大森山) mit 171,3 m T.P. Das Meer vor der Südostküste der Insel ist von vielen scharfkantigen Felsformationen geprägt, die daher und wegen ihrer landschaftlichen Schönheit Umikongō (海金剛, dt. „Meeresvajra, Meeresdiamanten“) genannt werden. Diese sowie das komplette Meeresgebiet um die Insel sind Teil des Yoshino-Kumano-Nationalparks. Geologisch besteht Kii-Ōshima hauptsächlich aus magmatischem Gestein.[1] | ||||||
2.Tomogashima | ||||||
Tomogashima (jap. 友ヶ島) ist eine japanische unbewohnte Inselgruppe in der Seto-Inlandsee. Die Inselgruppe liegt in der Meerenge der Kitan-Straße die auch Tomogashima-Kanal genannt wird zwischen der Insel Awaji und Kii-Halbinsel von Honshū. Sie bildet die Grenze zwischen der Bucht von Ōsaka im Norden und dem Kii-Kanal im Süden. | ||||||
3.Engetsu-Insel | ||||||
Die Engetsu-Insel (japanisch 円月島, Engetsu-tō) ist eine Insel vor der Küste von Shirahama in der Präfektur Wakayama, Japan.[1] Die Insel bildet einen natürlichen Bogen und ist daher ein beliebtes Fotomotiv, speziell zu den seltenen Gelegenheiten, da die untergehende Sonne unter den Bogen tritt. Der Hohlraum des Bogens wurde durch natürliche Prozesse von Wind und Wasser ausgeschnitten und gab der Insel ihren populären Namen Engetsu (Vollmond), im amtlichen Gebrauch wird für die Insel der Name Takashima (高嶋) verwendet.[2] Bei Ebbe ist die Insel zu Fuß zu erreichen.[2] |