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Präfektur Okinawa:Fluss

1.Urauchi
Der Urauchi (浦内川 Urauchi-gawa) ist ein Fluss auf der japanischen Insel Iriomote. Die Insel ist Teil der Präfektur Okinawa. Der Fluss hat eine Länge von etwa 19 km. Er entspringt in den Bergen der Insel und mündet auf der Nordwestseite ins Ostchinesische Meer. Am mit Mangroven bewachsenen Mündungsgebiet hat er eine Breite von ca. 500 m.[3] Kleinere Wasserfälle wie der Mariyudō-Wasserfall und der Kampire-Wasserfall finden sich entlang des Flusslaufs. Teile des Flusses liegen innerhalb des Iriomote-Ishigaki-Nationalparks.
2.Nakama (Fluss)
Der Nakama (jap. 仲間川 Nakama-gawa) ist ein Fluss auf der japanischen Insel Iriomote. Die Insel ist Teil der Präfektur Okinawa. Der Fluss entspringt im zentralen südlichen Teil der Insel und mündet im Südosten der Insel ins Meer. Das Mündungsgebiet ist mit Mangrovensümpfen umgeben und hat eine Breite von maximal ca. 200 m. Der Nakama ist ein „Flusssystem 2. Ordnung“ (二級水系 nikyū suikei), das von der Präfektur Okinawa verwaltet wird.[1]Das Nakamagawa-Schutzgebiet (仲間川天然保護区域) wurde am 15. Mai 1972 als Naturdenkmal ausgewiesen und am 18. März 1975 erweitert.[2]
3.Nagura (Fluss)
Der Nagura (jap. 名蔵川 Nagura-gawa) ist ein Fluss auf der japanischen Insel Ishigaki-jima. Er läuft vom Omoto-dake in einem Bogen Richtung Westen durch die mit Mangroven bewachsene Wattfläche Nagura Amparu ins Ostchinesische Meer. Der Fluss hat eine Gesamtlänge von lediglich 4,6 km. Das Quell- und Mündungsgebiet des Flusses liegt innerhalb des Iriomote-Ishigaki-Nationalparks.
4.Miyara
Der Miyara (jap. 宮良川 Miyara-gawa) ist ein Fluss auf der japanischen Insel Ishigaki-jima. Der Fluss entspringt am Nordosthang des Omoto-dake, dem höchsten Gipfel der Präfektur Okinawa, wo er von zwei Stauseen gespeist wird, und mündet nach einer Länge von 13,28 km im Süden der Insel in die Philippinensee.[2] Am Ufer des Mündungsgebiets bis etwa 2 km stromaufwärts wächst ein Mangrovenwald, der u. a. vielen Vögeln als Brutplatz dient.[3] Touristen können Kanutouren auf dem Fluss buchen. Weiter stromaufwärts breiten sich landwirtschaftliche Flächen wie Zuckerrohr- und Ananasfelder sowie Reisfelder aus. Der Fluss ist nach dem gleichnamigen Ort Miyara östlich des Mündungsgebiets benannt.

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