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Hiroshima:Tempel

1.Fudō-in (Hiroshima)
Das Fudō-in (japanisch 不動院) ist ein alter Tempel im Zen-Stil am einstmaligen nördlichen Stadtrand im heutigen Bezirk Higashi („Ost“) der Stadt Hiroshima, Japan. Er hat den Atombombenabwurf 1945 nahezu unbeschädigt überstanden. Die Gründung des Tempels soll auf Gyōki zurückgehen. Vom Stil der Hauptkultfigur Yakushi nyorai kann man auf die Heian-Zeit schließen. Der Tempel wurde von Ashikaga Takauji (1305–1358), dem Bruder von Tadayoshi (1306–1352), zur Erinnerung an die Gefallenen der Kriege jener Zeit als Gedenktempel Ankoku-ji (安国寺) der Provinz Aki bestimmt. Der Ankoku-ji kam unter den Schutz des Takeda-Klans, der in Aki regierte. Dann aber verlor der Tempel an Einfluss und brannte in der Sengoku-Zeit weitgehend ab.
2.Kōsan-ji
Der Kōsan-ji (japanisch 耕三寺) ist ein Tempel der Jōdo-Shinshū-Richtung des Buddhismus auf der zur Stadt Onomichi (Präfektur Hiroshima) gehörenden Insel Ikuchijima (生口島). Erbauer des Tempels war der Unternehmer Kanemoto Fukumatsu (金本 福松; 1891–1970). Dieser hatte 1920 das Unternehmen für Stahlroherstellung „Tōyōkeidai Kōkanseiszōsho“ (東洋経大鋼管製造所) gegründet und war zu Wohlstand gekommen. Für seine Mutter ließ er das Anwesen „Chōseikaku“ (潮聲閣), etwa „Gezeitenhören-Pavillon“, erbauen. Als seine Mutter 1934 starb, gab er im Jahr darauf seine Geschäfte auf und wurde Priester unter dem Namen Kōsan (耕三) und begann, das Gelände um den Chōseikaku zu einer Tempelanlage zu entwickeln. In den folgenden dreißig Jahren kam so in Anlehnung an Bauten berühmter Tempel in Japan eine weiträumige Anlage zustande.
3.Jōdo-ji (Onomichi)
Der Jōdo-ji (japanisch 浄土寺) in der Stadt Onomichi (Präfektur Hiroshima) ist ein Tempel der Shingon-Schule des Buddhismus. Laut Tempelüberlieferung soll Prinz Shōtoku der Gründer des Tempels gewesen sein. Sicher ist, dass dort seit Ende der Heian-Zeit eine Gebetsstätte existiert. Der eigentliche Aufbau erfolgte ab 1306 mit dem Bau der Haupthalle (kondō). Doch bereits 1325 brannte der Tempel ab, aber schon bald wurden mit Hilfe der Bevölkerung die wichtigsten Gebäude wieder aufgebaut. Verehrt wird eine elfgesichtige Kannon.
4.Myōō-in
Der Myōō-in (japanisch 明王院) ist ein Tempel der Tendai-Richtung des Buddhismus in Fukuyama (Präfektur Hiroshima). Er liegt weit außerhalb des Zentrums am Fluss Ashida. Der Überlieferung des Tempels soll der Vorgänger-Bau, der Jōfuku-ji (常福寺), vom Priester Kūkai im Jahr 807 errichtet worden sein. In der Edo-Zeit förderten die Daimyō von Fukuyama, die Mizuno und die Abe den Tempel.
5.Fudō-in (Hiroshima)
Das Fudō-in (japanisch 不動院) ist ein alter Tempel im Zen-Stil am einstmaligen nördlichen Stadtrand im heutigen Bezirk Higashi („Ost“) der Stadt Hiroshima, Japan. Er hat den Atombombenabwurf 1945 nahezu unbeschädigt überstanden. Die Gründung des Tempels soll auf Gyōki zurückgehen. Vom Stil der Hauptkultfigur Yakushi nyorai kann man auf die Heian-Zeit schließen. Der Tempel wurde von Ashikaga Takauji (1305–1358), dem Bruder von Tadayoshi (1306–1352), zur Erinnerung an die Gefallenen der Kriege jener Zeit als Gedenktempel Ankoku-ji (安国寺) der Provinz Aki bestimmt. Der Ankoku-ji kam unter den Schutz des Takeda-Klans, der in Aki regierte. Dann aber verlor der Tempel an Einfluss und brannte in der Sengoku-Zeit weitgehend ab.

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